Ich glaube, es wird mal wieder Zeit für die jährliche Zeigung dieses kreativen Machwerkes hier:
Wenn ich mich recht erinnere, hat das letztes Jahr bei der Winteraustreibung gut geholfen. Du liebe Güte, jetzt kriegen wir es aber nochmal richtig dicke. Nachdem ich gestern im Tiefschnee pflichtbewusst zur Arbeit gefahren bin (wenn ich nicht so dringende Sachen gehabt hätte, wäre ich zu Hause geblieben), modderte das Zeug ab Mittag weg und übrig blieben nur die durchs Schneeschieben entstandenen Berge.
Merke: Nassen Schnee räumen ist durchaus eine schweißtreibende sportliche Herausforderung.
Jedenfalls freute ich mich heute auf eine morgendliche Joggingrunde, wurde aber durch einen Blick aus dem Fenster eines Besseren belehrt. Wieder ca. 15 cm Neuschnee und es schneit weiter. 
Ach ja, damit ihr alle mitlachen könnt: Jemand hat mir gemailt, dass es dieses Jahr wohl völlig daneben wäre zu schreiben, dass man sich an morgendlichen Vogelgezwitscher erfreut. Wo doch alle Angst vor der Vogelgrippe haben! 
Schneeschieben haben wir aufgegeben. Ich war heute vormittag nochmal draußen, aber es schneit ununterbrochen tapfer weiter.
Ok, derlei Bilder haben wir mittlerweile genug. Aber es sieht ja doch irgendwie cool aus, im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit dieser Info könnte man jetzt, wenn man die Länge und Breite des Gehweges (von unserem Eckgrundstück) und der Garagenauffahrt wüsste, die Kubikmeter an Schnee ausrechnen, die wir gerade geräumt haben. Immerhin waren wir ganz froh, dass wir die Tür noch aufbekommen haben, ohne dass einer aus dem Fenster hüpfen musste. Grundgütiger! Jetzt haben wir uns aber unser Frühstück verdient, aber erstmal Duschen. Schweißtreibende Tätigkeit!
Schimmi und ich haben vorhin in Gedanken Möbel gerückt. Erstmal nur theoretisch. Nein, nicht weil wir schon wieder umziehen wollen, das wäre ja verrückt. Nein, aber am Freitag habe ich Jule einen großen Umschlag mit freien Ausbildungsstellen hier in der Umgebung geschickt, damit sie Bewerbungen schreiben kann.
Sie bewirbt sich zwar auch in Köthen und Umgebung, aber das muss ja parallel laufen, sonst sind hier auch alle Züge abgefahren. Es ist also gut möglich, dass hier bald Leben in die Bude kommt, denn wenn sie kommt, bringt sie ihren Freund mit (den ich übrigens immer noch nicht kenne).
Ja, und sind wir schon ne Weile am Überlegen, wie wir das hier platztechnisch auf die Reihe bringen, wobei es sich jetzt bezahlt macht, dass unsere Wohnung hier etwas größer ist.
Wir freuen uns beide, wenn sie herkommen, zumal mein Ex scheinbar alles daran setzt, sie loszuwerden. Die Unterstützung, die von ihm bei der Ausbildungsplatzsuche kommt, ist gleich null.
Hier ist sie willkommen und ihr Schatz auch. 
Ich muss ja sagen, dass ich mein Mitteilungsbedürfnis doch etwas überschätzt habe. Es sind nicht mal 1000 Einträge geworden, mickrige 829 Stück sind es nun insgesamt, das hier dürfte Nr. 830 sein.
Damit ist Cloud die glückliche Gewinnerin des Nudelsortimentes. Es geht im Laufe der nächsten Woche auf die Reise.
Herzlichen Glückwunsch!!! 
Aber das sieht jetzt dermaßen hammermäßig draußen aus, da musste ich noch ein paar Fotos machen. Nur vom Balkon aus:
Anja hat es jetzt auch erwischt. Sie wurde entlassen. Und das nachdem sie über 10 Jahre in ihrer Firma mit Leib und Seele Verkäuferin war. Und eine richtig gute. Meine Kollegen behaupteten damals einstimmig, dass man bei Anja lauter Sachen kaufte, die man eigentlich gar nicht wollte, die sie einem aber schmackhaft machen konnte.
Was mir dabei nicht aus dem Kopf geht, ist die Gemeinheit, mit der das Ganze geschieht. Mit einer beispiellosen Skrupellosigkeit wird hier eine Notlage und vorübergehende Schwäche ausgenutzt, dass mir das Kotzen kommt. Sorry, aber das muss hier mal raus.
Nach Franks Tod wurde ihr angeboten, dass sie sich sowohl die Schicht als auch die Filiale, in der sie arbeitet, aussuchen darf, damit sie auch weiterhin arbeiten und die Kinder versorgen kann. Sie machte natürlich Frühschicht und blieb in ihrer alten Filiale. Wir fanden das alle supertoll von ihrer Firma… Allerdings wurde nichts Schriftliches dazu niedergelegt.
Das Anja zunächst krankgeschrieben war und dann auch vier Wochen zur Kur fuhr, sollte eigentlich auch auf Verständnis des Arbeitgebers stossen, aber scheinbar war das nur vordergründig der Fall. Im Hintergrund überlegte man wohl schon, wie man sie loswerden konnte, weil sie nicht mehr so funktionierte, wie man das von einer ordentlichen Arbeitssklavin erwartete.
Nach einem guten halben Jahr wurde ihr jedenfalls mitgeteilt, dass das nun nicht mehr gehe mit den Frühschichten und dass man keine Ausnahmen mehr machen könne. Und wenn sie sich nicht wieder ins normale Schichtsystem eingliedern könne, müsse man sich leider von ihr trennen. Selbstverständlich wäre man bereit, sie nach “Klärung ihrer privaten Angelegenheiten” wieder einzustellen. (Wie zur Hölle soll man da was klären? Die Kinder ins Heim bringen?) Die Kündigung erfolgte aus betriebsbedingten Gründen vier Wochen zum Monatsende, nämlich Ende März.
Richtig wäre gewesen: Kündigung vier Monate zum Quartalsende und Zahlung einer Abfindung in Höhe von je einem halben Monatsgehalt pro Jahr Betriebszugehörigkeit. Macht grobgerechnet fast ein Jahresgehalt, was sie einklagen könnte.
Aber Anja hat keine Lust und vor allem keine Kraft zu klagen und sich vor Gericht rumzustreiten. Außerdem klammert sie sich an die halbherzige Zusage der Wiedereinstellung und die kann sie ja vergessen, wenn sie klagt. Das wurde ihr unmissverständlich gesagt. Klar. So bewegt man die Leute zum Stillhalten, weil man genau weiß, dass man unrechtmäßig vorgegangen ist.
Ich kann Anja gut verstehen nach allem, was passiert ist. Mir ging es damals genauso, als mir gekündigt wurde während meiner Krankheit. Aber mich packt die kalte Wut, wenn ich dran denke, dass diese Firma jetzt ungeschoren davonkommt.
Drauf gebracht hat mich gestern meine Mum, die sich beschwerte, dass man meine Tagebucheinträge nicht vernünftig ausdrucken könne. Daran hatte ich ja überhaupt nicht gedacht, aber klar, da gibt es ja immer noch Leute in der Familie, die nicht online sind oder es schlichtweg ablehnen, am Bildschirm zu lesen. 
Und damit auch die in den zweifelhaften Genuss meiner textösen Absonderungen kommen, habe ich das mal in Ordnung gebracht. Mit Hilfe einer print.css und einer Spitzenanleitung auf dieser Seite, wo ich mir auch schon andere gute Tipps geholt habe.
Funktioniert im FF, IE und Opera, mehr Browser habe ich nicht zum Testen.
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Ich habe es hinter mir. Das war wesentlich einfacher als ich befürchtet hatte. Alle meine vier Wordpress-Installationen laufen jetzt unter WP 2.0.2. Uffz!
Drei habe ich gestern abend erledigt und das Tagebuch gerade eben. Habe mich minutiös an diese Anleitung gehalten und vorher alle Plugins, die ich so am Laufen habe, in der neuesten Version bereitgestellt.
Jetzt bin ich aber froh. Normalerweise hätte ich ja noch gewartet, weil das hier auch nicht wirklich mehr Funktionen bietet als das alte Wordpress, aber inzwischen ist wohl ein Sicherheitsproblem aufgetaucht und nun wird ein Upgrade dringend empfohlen. Inwieweit das Panikmache ist, kann ich nicht beurteilen, aber irgendwann kommt es ja sowieso.
Betriebssysteme kann man da länger in der Dino-Version fahren. 
Und damit natürlich wieder schuld.
Wie regelmäßige Leser wissen, kann ich ganz leicht Regen erzeugen, indem ich meine Fenster putze. Manchmal reicht dazu auch schon die Ankündigung oder der Spruch: “Ich müsste mal wieder…”
Jetzt habe ich festgestellt, dass Tonnen von Schnee vom Himmel fallen, wenn ich ankündige, joggen gehen zu wollen. War vorigen Sonntag so und diesen Sonntag genau dasselbe. Ok, die angekündigte sportliche Betätigung bekommt man dann auch durchs Schneeschieben, aber wie war das doch gleich mit dem Spassfaktor? 
Jetzt scheint die Sonne und die Landschaft ist schneebedeckt. Wie das aussieht, bitte ich vorige Woche nachzuschauen, ich mache von dem Elend keine Bilder mehr.
Jetzt aber!
Nun war ich doch noch joggen. Bei strahlendem Sonnenschein losgelaufen, zwischendurch in dichtestes Schneetreiben geraten (schon lustig, wie verstört einen die Leute angucken, wenn man fröhlich grinsend durchs Schneegestöber rennt) und bei strahlendem Sonnenschein wieder zu Hause angekommen. Ging gar nicht so schlecht, weil inzwischen alles geräumt war und der Rest lustig vor sich hin taute. Vorhin hat es allerdings schon wieder kräftigst geschneit und ist auch liegengeblieben. Echt schlimm dieses Jahr.
Und dann ist da noch die Sache mit meinem Counter. Seit ich meine Datenbank hier mit meinen alten Einträgen gefüllt habe, überschlagen sich meine Besucherzahlen und ich habe im Durchschnitt 100 Leute mehr am Tag. Ist das normal? Ob die Leute, die hier herkommen, normal sind, daran zweifle ich schon manchmal bei den teilweise äußerst skurrilen Suchphrasen…
Der Lacher der vergangenen Woche ist allerdings nach wie vor Gästebucheintrag Nr. 526. 
HIER waren wir übrigens Samstag nachmittag.
Und jetzt wissen wir, warum Brot aus dem Backautomaten niemals nicht so lecker schmecken kann wie das Brot von diesem Bäcker. Das geht einfach viel zu schnell.
Braucht jemand einen Brotbackautomaten? 
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wenn Schimmi mir begeistert zuruft: “Schatz, guck mal, wie meine Gurke wächst!” Und sich dann wundert, dass ich in schallendes Gelächter ausbreche.
Nein, kein Schweinkram. Er meint den Kindergarten unserer diesjährigen Gemüseselbstversorgung.
Da werden außer großen Gurken noch kleine Paprikas, Chillies und anderes Zeuch herangezogen und einiges davon könnte schon raus, wenns denn mal ein bisschen wärmer würde.
Schimmi ist fürs Gemüse verantwortlich und ich mach die Blumen. Fleißige Lieschen zum Beispiel. Die sind, was das Keimen betrifft, eher faule Karlinen. Oder brauchen halt etwas länger. Mal sehen. Dann habe ich da noch Sonnenblumen, Mittagsblumen und die, die man essen kann: Kapuzinerkresse. Und Löwenmaul und Zinnien. Petunien auch noch.
Ich glaube, das wird dieses Jahr hübsch bunt bei uns. Wenn nicht wieder die Schnecken alles fressen. Vielleicht hats die ja aber dahingerafft bei der Kälte. Dann hätte auch die was Gutes gehabt.
Man kann ne ganze Menge lernen mit so einem Offline-Server. Wenn man nämlich offline eine Datenbank nach der anderen schrotten kann, ohne dass es Konsequenzen hat, weil das Ganze in drei Minuten wieder frisch installiert ist. Habe jetzt mein ganzes Tagebuch offline auf dem Server und auch gleich mal gelernt, wie man eine Datensicherung in eine Datenbank einspielt und was es dabei so für Merkwürdigkeiten geben kann. Und dass es auf jeden Fall besser ist, die Datenbank mit PHPMyAdmin zu sichern und nicht mit irgendeinem Backup-Plugin.
Gut, dass man dann ein phantastisches Forum hat, wo wirklich fast jedes Problem schon mal vorgekommen ist und man lediglich kurz die Suchfunktion bemühen muss, um die Lösung zu kriegen. Leider sind viele zu faul zum Suchen oder auch zum Lesen.
Und dann habe ich heute am Layout des Tagebuches rumgespielt und wieder ne Menge über CSS gelernt. Und etwa alle zehn fünf Minuten den IE verflucht. Irgendwo habe ich mal gelesen: “Der Internet Explorer an sich ist eine tolle Software, nur eben nicht als Browser…”
Fast noch besser Towanda in diesem Kommentar: “Wer heute noch IE benutzt, sucht aktiv das Elend. Dann soll er es meinetwegen auch bekommen.” Und was geht uns fremdes Elend an, nicht wahr? 
Trotzdem sind immerhin noch 67,62% (lt. meiner Statistik seit Anfang Dezember) mit dem Teil unterwegs und die kann man nicht alle aussperren. Wobei man sie ja nicht aussperrt, die Seite sieht eben nur nicht ganz so nett aus.
Und geiles Sonnenwetter. Ein bisschen kalt noch, aber man merkt, dass die Sonne schon Kraft hat. Und das weiße Zeuch wird merklich weniger.
Hier mein Beitrag zu diesem Tag. In unserem Garten fotografiert.
Hatte vorhin meine erste Ausfahrt mit dem Fahrrad. Eigentlich war ich ja dran mit joggen, aber das fällt mir zur Zeit irgendwie schwer und ist mächtig mühsam, so dass ich meine Motivation nicht gefunden habe. Und da die Sonne so schön schien und es mir auch irgendwie gar nicht kalt vorkam, habe ich mich in den Sattel geschwungen und bin mal eben nach Tuttlingen gefahren.
Nicht bis in die Stadt, nur bis Ortseingangsschild, macht hin und zurück zusammen 30 km. Reicht völlig für den Anfang, aber es war ja doch noch ganz schön kalt, zumal auf einmal die Sonne weg war und Nebel heraufzog. Dazu kam Gegenwind auf der Rücktour und wahre Sturzbäche an Tauwasser, die mal eben quer über den Radweg fließen.
Gestern abend wieder über Christian geärgert. Man kann das hier gar nicht alles aufschreiben, das würde einen Roman geben… Fakt ist, dass er zwischenzeitlich eine weitere Eigenschaft seines Vaters angenommen hat: An allem, was nicht so läuft in seinem Leben, wie er sich das ausgemalt hat, sind immer die anderen schuld. Vorzugsweise seine Eltern und konkret natürlich ich. Fehlt nur noch, dass er sich über eine schlimme Kindheit mit Stiefvater und so zu beklagen anfängt.
Und obwohl ich genau weiß, dass es einfach nicht wahr ist, pieksen mich die Schuldgefühle. Und ich bin mir dessen bewusst, dass das wohl Zeit meines Lebens so bleiben wird.
Sieht das cool aus? Jaaaaa!
So ein Headerbild hat schon was. Ich habe noch fünf andere Versionen, da gibts demnächst auch Abwechslung. Und fragt nicht, wie lange ich an den Tabs gebastelt habe. Und wie lange daran, dass es auch der IE frisst.
Nun müssen noch die anderen Seiten angepasst und mit ähnlich schicken Headerbildern versehen werden. Aber erstmal lasse ich ein paar Browsershots machen, um sicher zu stellen, dass einem das Layout nicht in anderen Browsern um die Ohren fliegt. Safari ist schon fertig, sieht gut aus. 
Edit: Im alten Firefox und in einem Browser namens Epiphany 1.4.8 (was bitte ist das denn?) sieht es nicht ganz so aus, wie ich es will, aber noch akzeptabel. Also bleibts. Valide ist´s hier derzeit auch nicht, aber das wird schon wieder. Ein gewisser Galerienprogrammierer kriegt das schon hin. 
Schimmi macht heute seine erste Sonntagsschicht. Ja, so ist das in der Nudelfirma: Da wird mal eben festgelegt, dass die Auftragslage 14-tägige Sonntagsarbeit erfordert und wem das nicht passe, der könne ja gehen. Nicht die feine englische Art, aber würde man sich nicht mehr Sorgen machen, wenn die Wochenarbeitszeit gesenkt würde?
Klar, es ist ärgerlich, das ist Wochenendarbeit immer. Aber man sollte echt mal darüber nachdenken, was heutzutage ein Job wert ist, wo Millionen keinen haben. Dass Arbeitgeber diese Situation zum Teil gnadenlos ausnutzen, ist die logische Folge. Schließlich haben wir immer noch Marktwirtschaft (haben wir?). Klar, man könnte argumentieren, dass sie Leute einstellen sollen. Machen sie ja wohl auch, aber nach wie vor stellen Neueinstellungen ein höheres betriebswirtschaftliches Risiko dar als die vorhandenen Sklaven zu mehr Arbeit zu zwingen. So siehts aus.
Jedenfalls, wenn er nachher ne Pause macht, werden wir schön frühstücken brunchen und dann gehen wir wählen. Gar nicht so einfach bei der Auswahl. Ich tendierte ja bisher aus (natürlich nur) frauensolidarischen Gründen zur einzigen Frau in dieser Reihe, aber nach diesem skandalösen Geständnis? Also nee! Und dann in der Öffentlichkeit! Meine Spießerseele ist zutiefst empört!
Oh Mann! Damit dürfte Ute die Gute hier im konservativen Ländle keinen Fuss mehr auf die Erde kriegen. Schade eigentlich, ich finde sie sympatisch. Wahrscheinlich wusste sie nicht, dass man auch dem Lügendetektor was vortäuschen kann. *g*
Nach einem wunderschönen, zwanzig Grad warmen Frühlingstag, den ich gerade eben mit einer kleinen Mini-Radtour beendete, donnert und blitzt es jetzt da draußen. Sturm auch und der Himmel ist schwarz-gelb (oder so). Und in diesem Moment fängt es an zu schütten. Aber hallo!
Nicht gut für die im Donautal schon über die Ufer getretene Donau.
Gut für unser Wasserfass, das läuft nämlich dieses Jahr gerade das erste Mal voll.
Wir upgraden unsere hierarchieübergreifenden Konzeptionen, um das bisherige Standing der outsourcing-orientierten Motivationsfaktoren zu fokussieren. Dabei darf nicht vergessen werden, unsere ganzheitlichen Synergiekomponenten zu evaluieren, um die Marktdurchdringung der ausdifferenzierten Wertschöpfungskette umzusetzen. Vorher jedoch sollten wir unsere integrativen Vorstellungen von Total Quality diversifizieren, um die Datenbasis der transparenten Leistungspotentiale zu optimieren.
Genau. Einfach, verständlich und auf den Punkt gebracht. Oder etwa nicht? 
Hört sich unheimlich kompetent an, versteht aber kein Mensch. Was beim richtigen Publikum keiner zugeben wird, sofern man diese Sätze flüssig und mit der richtigen Betonung rüberbringt und dann verständnisheischend in die Runde blickt… Würde mich ja schon reizen, das auszuprobieren.
Ach ja, jeder kann das. Mit Hilfe des Sprücheklopfomaten. 
via SZOn-Blog
Das Tagebuch grün, das Radreiseblog blau, für das Fotoblog stelle ich mir gerade ein schickes Terracotta vor und und die Buchtipps werden… rot? Oder sonnig gelb? Hm, mal sehen. Ist ja ziemlich einfach zu ändern, wenns mir nicht passt.
Die Radreiseseite wird jetzt auch regelmäßig aktualisiert. Die Reisevorbereitungen und unsere diesjährigen hoffentlich zahlreich stattfindenden Trainingsausflüge werden dort dokumentiert. Die Bilder in den Reiseberichten habe ich alle noch mal neu bearbeitet, sie sind in der Großansicht jetzt besser anzuschauen und laufen über das MyGallery-Plugin. Und ja, Mum, ordentlich ausdrucken kann man es auch. 
Tja, so langsam geht die Homepage-Bastelsaison ihrem Ende zu. Hier hat sich ne Menge geändert über den Winter und ich habe ne noch größere Menge dazugelernt.