Mittwoch, 21.09.2011

Rieffenkopf und Hahnenköpfle

Heute ist Frühling. smile

Wir haben uns heute das Hahnenköpfle und vielleicht auch den Riefenkopf vorgenommen und hoffen, dass es schneefrei und nicht allzu schlammig ist dort oben.

Puderbezuckerte Berge nach dem Schneeeinbruch, hier beim Abstieg ins Oytal vom Hahnenköpfle

Es geht über den Hölltobel nach Gerstruben und wir staunen über den blauen Himmel über den schneebestäubten Bergen, reinster Postkartenkitsch, zu schön auch.

In Gerstruben legen wir gleich mal ne Pause ein und trinken ein Bier in der Sonne, ehe wir uns an den Aufstieg in Richtung Oytal machen. Das geht erst im Zickzack durch den Wald und dann oben über Wiesen und teils ziemlich verschlammte Viehwege.

Am Sattel geht ein Weg nach links weg, der sollte uns zum Riefenkopf führen. Beim Aufstieg kommt uns ein Wanderer entgegen, der nach Gerstruben wollte und falsch abgebogen ist.

Wir klettern zum Vorgipfel des Riefenkopfes, das geht soweit ganz gut. Der Weiterweg bis zum Gipfelkreuz macht mir Unbehagen beim Angucken, aber dann geht es doch recht prima. Das letzte Stück muss man dann hochklettern und ich überlege beim Hochklettern schon, wie ich da wieder runterkommen soll…

Hochgeklettert. Auf dem Riefenkopf

Oben ist ne fantastische Aussicht und es gibt ne Pause mit Käsebroten und Landjägern zum Futtern. Wir können uns nicht sattgucken an den Bergen ringsrum.

Auf dem Vorgipfel sehen wir ein weiteres Pärchen, die nach kurzer Zeit unten an der Kletterstelle stehen und fragen, ob es
hier nach Gerstruben geht. Häh??? Schon wieder?

Beim Runterklettern sagt mir Andi, wo ich hintreten muss und so komme ich da auch ganz gut wieder runter. Auf dem Rückweg kommt uns wieder einer entgegen, der nach Gerstruben will, ich glaube, die sollten die Beschilderung dort mal idiotensicherer machen.

Der Aufstieg zum Hahnenköpfle ist dann ganz leicht, oben am Gipfel ist Ossi-Treff. Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, alles vertreten und wir haben unseren Spaß und Gesprächsstoff.

Runterweg ins Oytal mit jeder Menge Kulisse. Hach!

Nach kurzer Rast gehts dann über die Lugenalpen runter ins Oytal, wobei wir noch jede Menge schöner Fotos machen. Im Oytalhaus mieten wir wieder zwei Roller und rollern runter nach Oberstdorf.

Herrliche Tour, besseres Wetter kriegt man wohl kaum. Die Kondition stimmt auch und die neuen Schuhe laufen fast von allein.

verzapft von Ilona um 20:37 Uhr | 2 Kommentare | TB

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Dienstag, 20.09.2011

Schneespaziergang am Roßbichl

Am Wochenende gibts dann den ultimativen Wetterumschwung, wie man ihn nur in den Bergen erleben kann: von hochsommerlichen Wetter zu Schneefall bis auf 1200 Meter. Auf dem Nebelhorn waren gestern minus 7 Grad und über 20 cm Schnee.

Schon wieder neue Schuhe. Na ja, bei dem Wetter?

Also nutzen wir das Wetter zum Ausruhen und exessiven Geldausgeben. Dabei sind Trekkinghosen und -socken und noch ein Paar neue Bergschuhe herausgekommen. Diesmal nicht Lowa, sondern Meindl und wir können es kaum erwarten, die Teile auszuprobieren.

Heute ist das Wetter zwar immer noch gut, aber immerhin trocken und wir wandern erstmal in die Stadt und gehen “typisch bayerisch” frühstücken. Beim “Nordsee” gibts Matjesfilets mit Bratkartoffeln und Sylter Soße. Mjammmmm!

Mittags starten wir dann mit der Idee: Faltenbachtobel, Rossbichl, über den Sattel Richtung Rubihorn, Gaisalpsee, Gaisalpe. Natürlich mit den neuen Schuhen am Start.

Wandertour im Schnee nach all der Sonne

Nach dem Rossbichl geraten wir schnell in die beschneite Zone, aber der Zickzackweg hoch ist schneefrei und läuft sich ganz gut, bis uns flachliegende schneebedeckte Föhren den Weg versperren und wir nicht mehr weiter kommen. Es ist zu anstrengend, den nassen Schnee von den Teilen runter zu schlagen, also brechen wir ab und gehen wieder runter.

An der Station Seealpe gibts ein Bier. Wir gucken Touristen und bestaunen die schneebedeckten Berge, aber lange kann man nicht draussen sitzen, denn es ist doch ganz schön frisch.

Abstieg durch den Faltenbachtobel und nach Hause. Das waren mal eben fast 1000 Hm und ich fühle mich wie nachm Sonntagsspaziergang. Mittlerweile ist wohl meine Kondition wieder da, wo ich sie haben will.

Auch die neuen Bergschuhe sind der Hammer! Ganz sicheres Bergablaufen, gutes Profil, kein Gerutsche und die Füße fühlen sich sauwohl und trocken.
100 von 100 Punkten!

verzapft von Ilona um 18:45 Uhr | Kommentare deaktiviert | TB

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Montag, 27.12.2010

Spaziergang im Hegau

Viel Schnee und wenig Kontur: Das Große Weiße Nichts in Kirchen-Hausen

Heute war ich erkältungstechnisch bisschen angeschlagen (war ja klar, dass es irgendwann jemand schafft, mich anzustecken, es haben sich schließlich alle sehr bemüht). Da wir aber an die frische Luft wollten und die bei Erkältungen auch nicht ganz schlecht ist, gings zu einem kurzen Spaziergang nach Kirchen-Hausen. Über den Berg bis Aulfingen und unten wieder zurück.

Das war nicht so anstrengend und gut zu laufen. Es lag sehr viel Schnee und das macht in der Ebene, wenn der Himmel langsam zuzieht, immer so einen unheimlichen Eindruck von NICHTS. Dann ist der Himmel weiß und die Erde auch und man ist froh, dass es die Bäume gibt, die bisschen Kontrast reinbringen.

Alpensicht war heute auch großartig, aber nicht gut zu knipsen. Ein feiner Spaziergang und hoffentlich gut gegen die sich anbahnende Erkältung.

verzapft von Ilona um 16:47 Uhr | 1 Kommentar | TB

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Sonntag, 26.12.2010

Endlich raus

Nachdem man hier drei Tage lang nur zum Schneeschieben rauskonnte (das dann aber recht ausführlich wegen den Schneemassen, die da mal wieder runterkamen), war heute mal blauer Himmel und Sonnenwetter angesagt. Aber hübsch kalt, doch mit dem frisch gefallenen Schnee immer wieder sehenswert.

Da wir weder Lust auf Autofahren noch auf ne grosse Wanderung hatten, wurde es wieder die Runde zum Klippeneck hoch mit Abstieg auf dem Katzensteig. Mit Katzen haben die es da, wir kommen da auch immer am Katzenbrunnen vorbei. Nur ne Katze sieht man nie. Gottseidank.

Die Autounlust wurde übrigens noch verstärkt, weil das Caramalz-Auto tiefgefroren war, Kratzen half gar nichts, da hätte man höchstens den Kratzer zerbrochen. Ja, so kalt wars hier heut nacht. Sicher hätte man Frl. Clio aus der Garage holen können, wo diese frostfrei die Feiertage verbringt, aber ich bin froh, wenn ich mal paar Tage nicht autofahren muss.

Aber jetzt paar Bilder:

Dreifaltigkeitsberg im Winter
Eisblüten an den Zweigen
Von weitem siehts aus wie Kirschblüten...
Merkwürdige Eisgebilde am Katzenbrunnen, aber keine einzige Katze
Beim Aufstieg Richtung Klippeneck


verzapft von Ilona um 16:10 Uhr | Kommentare deaktiviert | TB

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Sonntag, 12.12.2010

Nebliger Winterwald am Dreifaltigkeitsberg

Wettertechnisch sah das heute wieder arg winterlich aus, allerdings wenig Schnee und mehr Matsch. Da wir irgendwie nicht viel Lust hatten, beschlossen wir eine kleine Tour zum frische Luft schnappen.

Raus gings übers Michelfeld, runter zur B14 und den Obstlehrpfad rauf Richtung Denkingen. Von dort zweigt der Wanderweg zum Heuberg-Bahndamm ab, den wir bis zur “Schießbude” (Vereinsheim des Schützenvereins) am Klippeneck benutzten. Von dort gibts den netten Wanderweg bis hoch zum Klippeneck, heute allerdings bogen wir bald in Richtung Dreifaltigkeitsberg ab, weil wir den Weg noch nicht kannten.

Richtig nett war der und führte genau bis zum dem Grillplatz, den wir schon mal (bei besserem Wetter) erwandert hatten. Da oben und überall im Wald herrschte heute ein merkwürdige Stimmung: Es war absolut still, ziemlich nebelig und die Bäume waren allesamt stark bereift oder voller Schnee, ein richtiger Wintermärchenwald, allerdings mehr von der gruseligen Sorte. Außerdem war hier oben viel mehr Schnee und damit besser zu laufen.

Wir nahmen den Katzensteig (keine Ahnung, ob der so heißt, da war ein Schild mit ner Katze drauf, das den Weg wies) nach unten und fanden einen spannenden Weg teils quer durch den Wald bis auf die Obstwiesen vorm Dreifaltigkeitsberg.

Das reichte dann auch und ab nach Hause. Hier noch paar Bilder, aber die wirkliche Stimmung lässt sich immer schwer einfangen:

Nebel, Schnee, kahle Bäume und absolute Ruhe ergaben eine fast gruslige, märchenhafte Stimmung da oben
Unser Weg durch den nebligen Winterwald
Hübsche kleine Kapelle beim Aufstieg Richtung Klippeneck
Ein Farbtupfer. Gefrorene Strauchtomaten oder so.
Andi im nebligen Winterwald am Dreifaltigkeitsberg
Fast dasselbe Bild von mir.


verzapft von Ilona um 16:39 Uhr | 2 Kommentare | TB

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Samstag, 04.12.2010

Schneeschuhwanderung am Plettenberg

Wir haben uns was bestellt und das sollte heute ausprobiert werden: Schneeschuhe!

Ich sags gleich mal vorab: Ideales Sportgerät für Rutschphobiker wie mich! Bergauf und bergab kann man lustig durch den Tiefschnee wandern, auch vereiste Stellen sind kein Problem, keinerlei Rutscherei mehr. Wo man hintritt, hält es! Und außerordentlich knieschonend, wenn man sich in die Schuhe und den Tiefschnee reinfallen läßt. Wandern wie auf Watte! Ich fands klasse! Aber und das muss man sich klar machen: Es ist anstrengend, mit fast zwei Kilo an den Füße mehr durch den Schnee zu marschieren. Und: Es muss genügend Schnee haben! Auf geräumten Waldwegen machts gar keinen Spaß, da sollte man die Dinger abmachen oder sich nen Weg durchn Wald suchen.

Heute gings bei absolutem Kaiser-Winterwetter auf den Plettenberg und dann die Runde um den Schafberg. Genug Höhenmeter, damit ich mal so richtig gepl(ä)ettet war danach!

Die Bilder sprechen eigentlich für sich, glaube ich. Und: Ich mags nicht gern zugeben und Angel wird jetzt milde lächeln, aber ich beginne den Winter zu mögen mitsamt dem ganzen Schnee. Das sieht schon toll aus mit blauem Himmel und viel Sonne!

Andi beim Fotografieren. Aufstieg zum Plettenberg
Aussichtspunkt am Schafberg - schneebedeckte Bank
Das bin ich am Zaun. Der Steinbruch am Plettenberg ist gut eingezäunt.
Ilona schlurft mit den neuen Schneeschuhen im Tiefschnee herum. Geht richtig prima! Im Hintergrund der Plettenbergturm
Rote Beeren und blauer Himmel. Mal ne andere Farbe als immer nur blau, weiß und grün.
Der Plettenbergturm bei winterlichem Kaiserwetter
Winterlandschaft mit Schneeschuhspuren
Herr Caramalz im Winterwald in Aktion
Winterliche Tanne vor blauem Himmel (unten dran steht Herr Caramalz!)
Kleiner Andi - Riesentanne. Und was die für ne Schneelast tragen muss!
Wanderweg durch den Winterwald.
Das sind die neuen Schneeschuhe. Und die neuen Gamaschen, damits keine nassen Füße mehr gibt.


verzapft von Ilona um 17:54 Uhr | 4 Kommentare | TB

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Sonntag, 28.11.2010

Schneewanderung um Geisingen

Aussicht nach Geisingen ins verschneite Donautal

Die gestrige Wanderung im Schnee hat uns so gut gefallen, das bedurfte der Wiederholung. Ausgesucht hatten wir uns diesmal die Gegend um Geisingen, die wir ja aus dem Frühjahr (Bärlauch!) und Sommer (Fossilien im Steinbruch) schon kannten.

An der Hütte: Alles unberührt, offensichtlich sind wir die ersten Schneewanderer

Und siehe da, trotz morgendlichem trüben Wetters und beißender Kälte kam irgendwann die Sonne nebst blauem Himmel raus und es wurde ein schöner Tag im Schnee. Diesmal empfand ich es auch als nicht so anstrengend wie gestern, aber die Kälte trug nicht zuletzt dazu bei, dass man irgendwann zurück ans Auto ins Warme möchte. Man ist dann einfach ausgekühlt und müde. Pausen sind auch immer mit Vorsicht zu genießen, danach ist es immer doppelt kalt und eh man den alten Körper wieder auf Touren hat….

Bänke und Tische der Grillhütte sind heut schon besetzt.

Und wieder waren wir scheinbar die Einzigen im Wald. Nur der Förster hinterließ ein paar Reifenspuren und der Hase, der anscheinend immer genau da rumrennt, wo wir gehen. Ansonsten war alles unberührt weiß und man hat das Gefühl im winterlichen Märchenwald zu wandern. Fein wars wieder, leider ist son Wochenende immer viel zu kurz.

verzapft von Ilona um 17:04 Uhr | 3 Kommentare | TB

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Samstag, 27.11.2010

Dreifürstenstein im ersten Schnee

Die Zeit der Schwarzweißfotos ist wieder angebrochen. Seit Donnerstag abend gibts hier ausreichend Schnee :schneemann: und heute war das Wetter schick sonnig, genau richtig für die erste Tour im Schnee. Auf gings zum Dreifürstenstein, das wollten wir schon lang nochmal machen. Es war zwar kalt, aber die klare Luft brachte Sauerstoff in den Körper, tat gut nach der ganzen Woche Stuben- bzw. Bürohockerei.

Meine Güte, ich hatte ganz vergessen, wie anstrengend die Latscherei im Schnee ist! Und das waren ja gleich mal 10 bis 20 Zentimeter. Dazu kommen die ungewohnten Minusgrade. Entsprechend kaputt war ich heute nach den vier Stunden Wanderei. Hat Riesenspaß gemacht wie immer, keine Frage, aber zu Hause angekommen gab es nichts Besseres als ab in die heiße Badewanne und nen Glühwein zur entsprechenden inneren Erwärmung. :cool:

Später noch was Leckeres zum Mampfen und nun gehts mir prima. Hier noch paar Bilder von heut:

Bei allerbestem Sonnenwetter ging es los im tiefen Schnee
Herr Caramalz im Winterwunderwald, unglaublich wieviel Schnee da auf den Ästen lag
Auf dem Albrandweg in Richtung Dreifürstenstein. Dank meiner stets farbenfrohen Kleidung kein Schwarzweißbild
Ein weißer Regenschirm am Wegesrand
... solange man nicht die Äste berührt: Lustige Schneelawinen rieseln herab
Am Ziel. Nun das ganze wieder zurück.


verzapft von Ilona um 19:15 Uhr | 1 Kommentar | TB

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Samstag, 25.09.2010

Winteranfang und Urlaubsende

Neuschnee auf dem Entschenkopf - der Urlaub ist wohl zu Ende

Der Herbst hat hier gerade mal zwei Tage gedauert, denn heute ist hier Winteranfang. Es ist kalt, es regnet seit gestern abend ununterbrochen und oben auf den Bergen liegt jede Menge Schnee.

Ist wohl ne klare Ansage: Heh, der Urlaub ist zuende.

Aber das ist nicht schlimm. Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Oder etwa nicht?

Was sonst noch zu sagen wäre:

  • ich habe trotz excessiver Urlaubs-Völlerei zwei Kilo abgenommen,
  • mit meinen Knien werde ich irgendwann ziemliche Probleme bekommen,
  • Höhenangst wird man nie völlig los, man kriegt sie nur unterdrückt,
  • meine Kondition war nie besser als nach diesem Urlaub, nur brauch ich zwischendurch mehr Ausruhzeit als mein Begleiter,
  • es sind immer noch soviele Berge übrig
  • Die Fotos gibts nochmal als Galerie im Fotoblog.
  • Die Kompaktversion des Reiseberichtes für Lesefaule gibts bei Andi
verzapft von Ilona um 22:20 Uhr | Kommentare deaktiviert | TB

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Montag, 31.05.2010

Allgäu 2010 – Neuschnee auf den Bergen

Deutlich sichtbar: Da oben hats geschneit.

Nachdem es die ganze Nacht noch runtergesudelt hat, sind wir nicht wirklich überrascht darüber, dass oberhalb 1200 Meter Neuschnee liegt. Schön weiß der Entschenkopf und bis an den unteren Gaisalpsee liegt das weiße Zeug. Kann man nix machen.

Wir frühstücken gemütlich und machen uns auf Richtung Oberstdorf zum Shopping. Es regnet ab und zu und es ist so richtig ungemütlich kalt, aber Geld ausgeben kann man ja immer.

Für mich gibt’s ne Regenmütze, die ich gleich aufsetzen kann und zwei Paar neue Falke-Wandersocken und Herr Caramalz kauft neue schicke Wanderschuhe. Kann frau ja auch nie genug vorrätig haben.

Wir lassen kein Café und keine Bäckerei aus, bisschen gemütlich muss es ja schon sein, wobei ich 3,20 Euro für ne Tasse Pfefferminztee (also heißes Wasser und ein Teebeutel) schon ein bisschen frech finde.

Im Oberstdorfer Käse-Alp-Laden erstehen wir leckere frische Butter vom Fass, Obazda, Bärlauch-Frischkäse und ein riesiges Stück Allgäuer Bergkäse. Damit ist das Abendessen gesichert. Mjamm!

Wir nehmen den Heimweg über Fischen und kriegen doch dort noch ein wirklich oberleckeres dunkles Bockbier vom Fass! Natürlich bleibts nicht bei einem und so laufen wir bisschen angeschickert zurück nach Reichenbach und beschließen, morgen ne Bergtour zu machen, wenn’s nicht grad regnet. Durchn Schnee laufen haben wir ja schließlich den ganzen Winter geübt, was solls also.

verzapft von Ilona um 19:24 Uhr | Kommentare deaktiviert | TB

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