Sonntag, 02.01.2011

Heute mal kein Nebel

Nachdem gestern ein Pausentag war, wir hatten einfach keine Lust, bei genau demselben düsteren Nebelwetter wieder irgendwo rumzulatschen ohne Sicht und Aussicht, mussten wir heute am letzten freien Tag natürlich nochmal raus. Das Wetter ließ sich besser an, es war früh schon heller und später kam gar blauer Himmel und Sonne zum Vorschein.

Bodeneiszapfen auch in der Kallenberghöhle, die wir heute ruck zuck gefunden haben.

Wir liefen von Fridingen über die Ziegelhütte hoch zur Ruine Kallenberg. Die Ruine ließen wir links liegen und besichtigten statt dessen nochmal die Kallenberghöhle. Die findet man ganz einfach, wenn man weiß, wo sie ist. Das letzte Mal hatten wir es uns ja recht schwer gemacht.

Aussicht auf Schloss Bronnen in der Sonne

Weiter ging es dann ständig rauf und runter über teils richtig feine Waldwege, teils aber auch völlig kaputtgefahrene Wege, wo man nur rumstolpern konnte zum Schloss Bronnen rüber. Von dort runter zum Jägerhaus und hier scheiterte unser Plan, im Cafe Knopfmacher lecker Kafi und Kuchen zu nehmen an der wieder kaputten Brücke über die Donau. Genau wie voriges Jahr im Januar! Kein Rüberkommen möglich und so richtig Lust bis Beuron zur nächsten Brücke zu laufen, hatten wir heute auch nicht mehr. Kafitrinken im Jägerhaus ging gar nicht, da hatte es eine stickige Luft drin, die uns gleich wieder rausgewedelt hat. Ärgs!

Also gings auf dem eisglatten Donauradweg (was für eine Rutschpartie!) retour zur Ziegelhütte, wo wir nen Kaffee nebst Kuchen im nicht mehr vorhandenen Biergarten bekamen. Ja, im Freien! Drinnen war nämlich dieselbe schlechte Luft wie im Jägerhaus, da wollten wir nicht rein.

Dann wars auch nicht mehr weit bis Fridingen und zum Auto. Feine Tour! Zur Abwechslung mal richtig gutes Wetter, wenn man im Winter überhaupt von sowas reden kann.

verzapft von Ilona um 17:38 Uhr | Kommentare deaktiviert | TB

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Freitag, 31.12.2010

Silvester im Donautal

Das Wetter war wie gestern, nur kälter. Also jede Menge Nebel und leider sind die Berge bei uns hier nicht hoch genug, dass man darüber kommt und mal die Sonne sieht. Auf der Heimfahrt übern Heuberg hatten wir einmal kurz so ein Sonnenloch, ansonsten war die Tour heut wieder eine neblige welche. Und meine Erkältung ist zwar besser, aber immer noch bisschen hinderlich.

Aber trotzdem hats Spaß gemacht. Übern Schaufelsen ins Kohltal und über Thieringen, Neumühle und die Rabenwand wieder zurück. Wobei das Kohltal runter zu laufen das Schmankerl heute war, auch wenn wir nach der auf der Karte beschriebenen Klarahöhle ne Weile suchen mussten. Als wir die Höhle schon aufgegeben hatte, lag sie auf einmal rechter Hand inmitten vieler Felsen und sie war voller Eiszapfen. Wobei ich die Boller unten ja immer mächtig spassig finde. In allen Größen!

Feine letzte Tour des Jahres! Ab morgen fängt die Statistik neu an zu zählen. Und nen guten Rutsch allen, die sich hierher verirren.

Hier ein paar Bilder, auch wenn sie manchmal gruselig sind.

Auf dem Schaufelsen: Tiefgefrorene Kiefer vor nebligem Himmel
Kahler Baum im Nebel. Bessere Darstellung des Wetters heute gibts kaum
Kiefer im Nebel. Fast noch besser als der kahle Baum
Frau Ilona in der Höhle: Checken, ob von da oben nichts runterfallen kann
Die Klarahöhle im Kohltal mit Bodeneiszapfen
Zwei lustige Eisgesellen in der Klarahöhle im Kohltal


verzapft von Ilona um 17:07 Uhr | Kommentare deaktiviert | TB

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Montag, 27.12.2010

Spaziergang im Hegau

Viel Schnee und wenig Kontur: Das Große Weiße Nichts in Kirchen-Hausen

Heute war ich erkältungstechnisch bisschen angeschlagen (war ja klar, dass es irgendwann jemand schafft, mich anzustecken, es haben sich schließlich alle sehr bemüht). Da wir aber an die frische Luft wollten und die bei Erkältungen auch nicht ganz schlecht ist, gings zu einem kurzen Spaziergang nach Kirchen-Hausen. Über den Berg bis Aulfingen und unten wieder zurück.

Das war nicht so anstrengend und gut zu laufen. Es lag sehr viel Schnee und das macht in der Ebene, wenn der Himmel langsam zuzieht, immer so einen unheimlichen Eindruck von NICHTS. Dann ist der Himmel weiß und die Erde auch und man ist froh, dass es die Bäume gibt, die bisschen Kontrast reinbringen.

Alpensicht war heute auch großartig, aber nicht gut zu knipsen. Ein feiner Spaziergang und hoffentlich gut gegen die sich anbahnende Erkältung.

verzapft von Ilona um 16:47 Uhr | 1 Kommentar | TB

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Sonntag, 26.12.2010

Endlich raus

Nachdem man hier drei Tage lang nur zum Schneeschieben rauskonnte (das dann aber recht ausführlich wegen den Schneemassen, die da mal wieder runterkamen), war heute mal blauer Himmel und Sonnenwetter angesagt. Aber hübsch kalt, doch mit dem frisch gefallenen Schnee immer wieder sehenswert.

Da wir weder Lust auf Autofahren noch auf ne grosse Wanderung hatten, wurde es wieder die Runde zum Klippeneck hoch mit Abstieg auf dem Katzensteig. Mit Katzen haben die es da, wir kommen da auch immer am Katzenbrunnen vorbei. Nur ne Katze sieht man nie. Gottseidank.

Die Autounlust wurde übrigens noch verstärkt, weil das Caramalz-Auto tiefgefroren war, Kratzen half gar nichts, da hätte man höchstens den Kratzer zerbrochen. Ja, so kalt wars hier heut nacht. Sicher hätte man Frl. Clio aus der Garage holen können, wo diese frostfrei die Feiertage verbringt, aber ich bin froh, wenn ich mal paar Tage nicht autofahren muss.

Aber jetzt paar Bilder:

Dreifaltigkeitsberg im Winter
Eisblüten an den Zweigen
Von weitem siehts aus wie Kirschblüten...
Merkwürdige Eisgebilde am Katzenbrunnen, aber keine einzige Katze
Beim Aufstieg Richtung Klippeneck


verzapft von Ilona um 16:10 Uhr | Kommentare deaktiviert | TB

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Sonntag, 12.12.2010

Nebliger Winterwald am Dreifaltigkeitsberg

Wettertechnisch sah das heute wieder arg winterlich aus, allerdings wenig Schnee und mehr Matsch. Da wir irgendwie nicht viel Lust hatten, beschlossen wir eine kleine Tour zum frische Luft schnappen.

Raus gings übers Michelfeld, runter zur B14 und den Obstlehrpfad rauf Richtung Denkingen. Von dort zweigt der Wanderweg zum Heuberg-Bahndamm ab, den wir bis zur “Schießbude” (Vereinsheim des Schützenvereins) am Klippeneck benutzten. Von dort gibts den netten Wanderweg bis hoch zum Klippeneck, heute allerdings bogen wir bald in Richtung Dreifaltigkeitsberg ab, weil wir den Weg noch nicht kannten.

Richtig nett war der und führte genau bis zum dem Grillplatz, den wir schon mal (bei besserem Wetter) erwandert hatten. Da oben und überall im Wald herrschte heute ein merkwürdige Stimmung: Es war absolut still, ziemlich nebelig und die Bäume waren allesamt stark bereift oder voller Schnee, ein richtiger Wintermärchenwald, allerdings mehr von der gruseligen Sorte. Außerdem war hier oben viel mehr Schnee und damit besser zu laufen.

Wir nahmen den Katzensteig (keine Ahnung, ob der so heißt, da war ein Schild mit ner Katze drauf, das den Weg wies) nach unten und fanden einen spannenden Weg teils quer durch den Wald bis auf die Obstwiesen vorm Dreifaltigkeitsberg.

Das reichte dann auch und ab nach Hause. Hier noch paar Bilder, aber die wirkliche Stimmung lässt sich immer schwer einfangen:

Nebel, Schnee, kahle Bäume und absolute Ruhe ergaben eine fast gruslige, märchenhafte Stimmung da oben
Unser Weg durch den nebligen Winterwald
Hübsche kleine Kapelle beim Aufstieg Richtung Klippeneck
Ein Farbtupfer. Gefrorene Strauchtomaten oder so.
Andi im nebligen Winterwald am Dreifaltigkeitsberg
Fast dasselbe Bild von mir.


verzapft von Ilona um 16:39 Uhr | 2 Kommentare | TB

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Samstag, 04.12.2010

Schneeschuhwanderung am Plettenberg

Wir haben uns was bestellt und das sollte heute ausprobiert werden: Schneeschuhe!

Ich sags gleich mal vorab: Ideales Sportgerät für Rutschphobiker wie mich! Bergauf und bergab kann man lustig durch den Tiefschnee wandern, auch vereiste Stellen sind kein Problem, keinerlei Rutscherei mehr. Wo man hintritt, hält es! Und außerordentlich knieschonend, wenn man sich in die Schuhe und den Tiefschnee reinfallen läßt. Wandern wie auf Watte! Ich fands klasse! Aber und das muss man sich klar machen: Es ist anstrengend, mit fast zwei Kilo an den Füße mehr durch den Schnee zu marschieren. Und: Es muss genügend Schnee haben! Auf geräumten Waldwegen machts gar keinen Spaß, da sollte man die Dinger abmachen oder sich nen Weg durchn Wald suchen.

Heute gings bei absolutem Kaiser-Winterwetter auf den Plettenberg und dann die Runde um den Schafberg. Genug Höhenmeter, damit ich mal so richtig gepl(ä)ettet war danach!

Die Bilder sprechen eigentlich für sich, glaube ich. Und: Ich mags nicht gern zugeben und Angel wird jetzt milde lächeln, aber ich beginne den Winter zu mögen mitsamt dem ganzen Schnee. Das sieht schon toll aus mit blauem Himmel und viel Sonne!

Andi beim Fotografieren. Aufstieg zum Plettenberg
Aussichtspunkt am Schafberg - schneebedeckte Bank
Das bin ich am Zaun. Der Steinbruch am Plettenberg ist gut eingezäunt.
Ilona schlurft mit den neuen Schneeschuhen im Tiefschnee herum. Geht richtig prima! Im Hintergrund der Plettenbergturm
Rote Beeren und blauer Himmel. Mal ne andere Farbe als immer nur blau, weiß und grün.
Der Plettenbergturm bei winterlichem Kaiserwetter
Winterlandschaft mit Schneeschuhspuren
Herr Caramalz im Winterwald in Aktion
Winterliche Tanne vor blauem Himmel (unten dran steht Herr Caramalz!)
Kleiner Andi - Riesentanne. Und was die für ne Schneelast tragen muss!
Wanderweg durch den Winterwald.
Das sind die neuen Schneeschuhe. Und die neuen Gamaschen, damits keine nassen Füße mehr gibt.


verzapft von Ilona um 17:54 Uhr | 4 Kommentare | TB

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Sonntag, 28.11.2010

Schneewanderung um Geisingen

Aussicht nach Geisingen ins verschneite Donautal

Die gestrige Wanderung im Schnee hat uns so gut gefallen, das bedurfte der Wiederholung. Ausgesucht hatten wir uns diesmal die Gegend um Geisingen, die wir ja aus dem Frühjahr (Bärlauch!) und Sommer (Fossilien im Steinbruch) schon kannten.

An der Hütte: Alles unberührt, offensichtlich sind wir die ersten Schneewanderer

Und siehe da, trotz morgendlichem trüben Wetters und beißender Kälte kam irgendwann die Sonne nebst blauem Himmel raus und es wurde ein schöner Tag im Schnee. Diesmal empfand ich es auch als nicht so anstrengend wie gestern, aber die Kälte trug nicht zuletzt dazu bei, dass man irgendwann zurück ans Auto ins Warme möchte. Man ist dann einfach ausgekühlt und müde. Pausen sind auch immer mit Vorsicht zu genießen, danach ist es immer doppelt kalt und eh man den alten Körper wieder auf Touren hat….

Bänke und Tische der Grillhütte sind heut schon besetzt.

Und wieder waren wir scheinbar die Einzigen im Wald. Nur der Förster hinterließ ein paar Reifenspuren und der Hase, der anscheinend immer genau da rumrennt, wo wir gehen. Ansonsten war alles unberührt weiß und man hat das Gefühl im winterlichen Märchenwald zu wandern. Fein wars wieder, leider ist son Wochenende immer viel zu kurz.

verzapft von Ilona um 17:04 Uhr | 3 Kommentare | TB

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Samstag, 27.11.2010

Dreifürstenstein im ersten Schnee

Die Zeit der Schwarzweißfotos ist wieder angebrochen. Seit Donnerstag abend gibts hier ausreichend Schnee :schneemann: und heute war das Wetter schick sonnig, genau richtig für die erste Tour im Schnee. Auf gings zum Dreifürstenstein, das wollten wir schon lang nochmal machen. Es war zwar kalt, aber die klare Luft brachte Sauerstoff in den Körper, tat gut nach der ganzen Woche Stuben- bzw. Bürohockerei.

Meine Güte, ich hatte ganz vergessen, wie anstrengend die Latscherei im Schnee ist! Und das waren ja gleich mal 10 bis 20 Zentimeter. Dazu kommen die ungewohnten Minusgrade. Entsprechend kaputt war ich heute nach den vier Stunden Wanderei. Hat Riesenspaß gemacht wie immer, keine Frage, aber zu Hause angekommen gab es nichts Besseres als ab in die heiße Badewanne und nen Glühwein zur entsprechenden inneren Erwärmung. :cool:

Später noch was Leckeres zum Mampfen und nun gehts mir prima. Hier noch paar Bilder von heut:

Bei allerbestem Sonnenwetter ging es los im tiefen Schnee
Herr Caramalz im Winterwunderwald, unglaublich wieviel Schnee da auf den Ästen lag
Auf dem Albrandweg in Richtung Dreifürstenstein. Dank meiner stets farbenfrohen Kleidung kein Schwarzweißbild
Ein weißer Regenschirm am Wegesrand
... solange man nicht die Äste berührt: Lustige Schneelawinen rieseln herab
Am Ziel. Nun das ganze wieder zurück.


verzapft von Ilona um 19:15 Uhr | 1 Kommentar | TB

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Montag, 08.03.2010

Winterwald im März

Wieder mal: Schneewandern. Es war sonnig, es war weiß, es war stürmisch und vor allem: KALT!

Nachdem am vorigen Wochenende schon fast frühlingshafte Temperaturen herrschten und wir den ersten Kaffee des Jahres im Freien getrunken haben (ohne zu frieren), war nun alles wieder vorbei: Ein Samstagvormittag hat gereicht, um aus einer Fast-schon-Frühlingslandschaft wieder Sibirien zu machen.

Begeistert waren wir nicht, aber ändern konnten wir es auch nicht und bisschen frische Luft muss ja sein nach ner Woche Büro- und Stubenhockerei. Da wir aber bei dem Tiefschnee keine Lust auf Autofahren hatten, gings in den Spaichinger Wald, der liegt ja gleich vor der Türe hier.

Stellenweise waren wir dann richtig froh über den Schnee, denn wenn der nicht gewesen wäre, hätte man gar nicht laufen können auf den spiegelglatt gefrorenen Wegen. Und ich hätte mir bei den beiden Malen, wo ich mich trotzdem aufn Boppes gesetzt hab (Frau Ungeschickt lässt grüßen), wesentlich mehr wehgetan. So bin ich im weichen Pulverschnee gelandet und war froh, dass das nur Herr Caramalz gesehen hat und der kennt das ja schon….

Gestern der eisige Polarwind hatte dann schon nicht mehr viel Schönes. Die Sonne brannte einem nen Sonnenbrand ins Gesicht und der Wind ließ einen selbiges zur Maske erstarren. Dazu kamen tausend kleine Nadelstiche, wenn einem der von den Bäumen gewehte Schnee ins Gesicht flog. Brrrr, war das kalt! Aber sonnig und hell und widrigen Witterungsbedingungen zu trotzen, kann ja auch ne Herausforderung sein.

Und dann war der Tee, den es später beim Türken gab, umso leckerer und wohltuender.

Feines Wochenende, aber nu könnte es langsam gut sein mit Schnee. Ich hab auch schon gar keine Lust mehr auf Fotos machen. Menno! Ich will Frühling!!!

Nachtrag zur Info: Temperaturen heute in Spaichingen minus 12 Grad und in Niedereschach sagenhafte minus 17 Grad. Das kann nur besser werden.

verzapft von Ilona um 06:12 Uhr | 5 Kommentare | TB

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Dienstag, 16.02.2010

Wandertag zwischendurch

Der spontan ergatterte heutige Urlaubstag bescherte mir:

  • einen herrlichen Sonnentag mit fast traumhaft blauem Himmel
  • eine über fünfstündige Wanderung übers Klippeneck bis fast nach Böttingen und übers Birental zum Dreifaltigkeitsberg
  • erstaunte, genervte und böse Blicke der Skilangläufer, als ich ihre Loipe als Wanderweg benutzen musste
  • mein eigenes verdattertes Gesicht, als ich bis zum Hintern im Schnee einsank und die darauffolgende Überlegung, wie es sich wohl mit Schneeschuhen laufen mag…
  • Tauwetter
  • heftigen Sonnenbrand im Gesicht
  • noch ein paar weitere Winterfotos:
Der Radweg nach Gosheim - winterlich weiß
Kurz vorm Klippeneck. Ich glaub, das Bild hab ich schon mal geknipst.
Die von mir als Wanderweg missbrauchte Langlaufloipe
Blau weiß schwarz... Ja ok, langsam gehen mir die Bilder auch aufn Geist. Wo bleibt grün?
Richtig tiefer Schnee, da konnte man nicht einfach so drüber, man sank bis übers Knie ein


verzapft von Ilona um 16:09 Uhr | 1 Kommentar | TB

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